8. January 2019

Wann Du einen Newsletter oder ein Mailing versenden solltest

Wiebke Oehlschläger

Wiebke Oehlschläger

Content Manager

Das E-Mail-Marketing ist dem Direktmarketing untergeordnet und stellt die effektivste Form dar, um den Kontakt zu den Kunden aufrecht zu erhalten und die Kundenbeziehung zu pflegen.

Warum ist das so?

Ganz einfach gesagt: Mit E-Mails sind mit wenig Aufwand viele Menschen erreichbar.

Es gibt diverse Typen von Marketing-E-Mails. Die bekanntesten sind der Newsletter und das Mailing.

Doch wo liegt hier eigentlich der Unterschied?

Der klassische Newsletter

Bei einem Newsletter werden einmalig relevante Informationen zu einem bestimmten Zeitpunkt an alle Abonnenten gleichzeitig versendet.

Vom Design und vom Aufbau sind Newsletter normalerweise gleich: Sie bestehen aus einem Editorial und mehreren kurzen Textblöcken, die zu weiterführenden Informationen verlinken.

Es werden also (meistens) verschiedene relevante, allgemeingültige Informationen vermittelt, indem sie kurz angeteasert, in seltenen Fällen ausgiebig beschrieben werden.

Newsletter leben von ihren Inhalten! Der Verkauf steht nicht unbedingt im Vordergrund. Das Ziel ist, durch Präsenz die Kundenbindung aufrecht zu erhalten und durch die Links den Traffic sowie die Bekanntheit zu steigern.

Der Erscheinungsintervall muss nicht zwingend regelmäßig sein.

Ein Newsletter eignet sich beim Versand von:

  • Pressemitteilungen
  • Produktankündigungen
  • Veranstaltungshinweisen
  • nutzerbezogene Ratschläge
  • neue (Blog-) Beiträge
  • Expertenbeiträge
  • Unternehmensnews

Das Mailing

Unter einem Mailing wird eine E-Mail-Abfolge (oder auch Sequenz) verstanden, die zuvor festgelegte Ziele verfolgt. Diese Ziele können sein, dass z. B. ein Link geklickt oder ein Produkt gekauft werden soll.

Diese E-Mail-Sequenz wird nicht an den gesamten Verteiler, sondern an zuvor selektierte Adressen gesandt wird.

Diese Selektion kann manuell oder durch verschiedene Trigger erfolgt worden sein.

Bei den Trigger-E-Mails werden ereignisbezogen E-Mails automatisch versendet.

Also je nachdem, wie der Empfänger handelt, “reagiert” das Mailing automatisch (deswegen heißt es auch Autoresponder).

Mailings haben lediglich einen einzigen Informationszweck (werblerischer Natur). Sie eignen sich einwandfrei, um dem Empfänger z. B. ein komplexes Thema in kleinen Häppchen zu übermitteln oder ihn stufenweise auf den Kauf eines Produkts zu leiten.

Die E-Mails sind in der Regel recht kurz, behandeln nur ein Thema und sind aufmerksamkeitsstark gestaltet.

Für ein Mailing müssen die Inhalte der E-Mail-Sequenzen nur einmal erstellt werden, danach braucht man sich nicht mehr darum kümmern.

Auch optisch unterscheidet sich das Mailing von einem Newsletter: Die E-Mails sind nicht aufwendig designt sondern sehen aus, wie ganz normale E-Mails zwischen zwei Personen.

Der Fokus liegt bei Mailings ganz klar beim Verkauf.

Mailings werden hier am sinnvollsten angewendet:

  • Begrüßung neuer Abonnenten
  • Follow-Ups
  • Umfragen
  • (personalisierte) Rabattangebote
  • Produktempfehlungen
  • Informationen zu einem Produkt/ einer Dienstleistung

Vorteile von Mailings

Mailings erlauben eine deutlich persönlichere Ansprache als Newsletter - nicht nur in der Anrede, auch durch die Inhalte. Da man eine Kampagne nur einmal anlegen muss, danach aber keine weitere Arbeit mehr mit ihr hat (außer, man möchte etwas aktualisieren), bedeutet das vor allem eine große Zeit- und Kostenersparnis bei einer enormen Reichweite.

Mailings haben zudem wesentlich höhere Öffnungs- und Klickraten als Newsletter. Der Empfänger hat sich nämlich schon mit dem Thema beschäftigt und erwartet vielleicht sogar eine E-Mail von Dir.

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